Glück ist psychisches Wohlbefinden

Das Glück als Folge unserer Entscheidungen

Glück ist psychisches Wohlbefinden

Glück ist psychisches Wohlbefinden

Unser Leben, wie wir es heute leben, ist ein Leben, das wir mit unseren vergangenen Entscheidungen getroffen haben, deren Folgen maßgeblichen Einfluss auf unseren inneren Frieden (auf das Wohlbefinden der Seele) haben. Und das ist das wahre Gefühl von "Zufriedenheit und Glück".

Dieser Gefühlszustand wird fachlich als Psychisches Wohlbefinden bzw. Glück bezeichnet.

Jedoch sind wir uns oft nicht bewusst dass wir alles, was für unser Glück notwendig ist, in uns tragen, damit unser Leben, auch wenn die Umstände nicht entsprechen, auch anders sein kann als in der Vergangenheit. Aber nur wenn wir uns dafür entscheiden undoffen für Veränderungen sind. Das geht zwar nicht von heute auf morgen, aber nach und nach, Schritt für Schritt, schliesslich geht es hier um den Prozess die "Art des Denkens" zu ändern und alte "Überzeugungen, Gedankens und Verhaltensmuster" in "Stimulation" umzuprogramieren. Das dient als Grundlage uns in der Zukunft nicht selber im Weg zu unserem Glück und Erfolg zu stehen. Die gewünschten Ergebnisse werden mit einer Umpogrammierung schneller erreicht, da man lernt, wie mit sich selbst und den eigenen Emotionen umgehen und die eigenen inneren vorhandenen Resourcen zu nutzen und somit den inneren Wandel und die Transformation zu beschleunigen. Dies erfordert viel mehr Anstrengung und Disziplin als die Umstände in denen wir uns gefunden haben, zu ändern (oder gar die Situation).

Es bringt aber langfristig viel mehr Zufriedenheit und Glück im Leben. Sich auf unangenehmes zu konzentrieren hat nahmlich noch nie zu guten Ergebnissen geführt und wenn wir uns dessen bewusst sind, ist es leichter, die eigenen Wünsche wahrzunehmen. In einem ruhigen,inneren Zustand der an innere Wünsche und Ziele gebunden ist, wirken wir motivierter, da die Kraft von innen kommt.

Die Welt draussen dagegen bietet nur halbe Sachen für die man bewusst Energie und Willenskraft einsetzen muss um etwas zu erreichen. Ist das, was man in der eigenen Welt erlebt, nicht im Einklang mit dem, was in uns drinnen steckt, so drückt es an unser Wohlergehen. Je größer der Unterschied (zwischen dem was wir uns wünschen und dem was wir tun, wie wir handeln, wie wir auf uns selber und auf unsere eigenen Möglichkeitenin in dieser Welt schauen), desto unruhiger fühlen wir uns. Wir sind aber selber für unsere Gefühle verantwortlich. Wie wir uns innen fühlen, nehmen wir das Leben wahr. Unsere Wahrnehmung (wie wir auf eine bestimmte Situation reagieren) beeinflusst unser nächste Entscheidung wie wir Handeln und diese wirkt sich auf das Resultat ein. Ist diese nicht wie wir gewünscht haben müssen wir unsere Wahrnehmung ändern (wie wir uns oder eine Situation wahrnehmen). Trotzdem sehe ich, dass wir in einer Welt leben in der wir mehr oder weniger die Schuld für unser Befinden auf äußere Einflüsse schieben und nur sehr wenig Aufmerksamkeit unseren eigenen inneren Gefühls- und Gemütszustände schenken - also der inneren Welt, vor allem unseren Gefühlen. Eine getrennte Behandlung von äußeren Einflüssen und der inneren Welt führt zu zusätzlichem meist unbewusstem Stress. Somit steigern wir uns selber unbewusst in die Probleme

Um größere innere Erschütterungen und einen Rückgang unseres psychischen Wohlbefindens zu vermeiden ist neben der Entwicklung der Intelligenz die emotionale Entwicklung wichtiger. Wenn wir uns lebenswichtige Fragen stellen oder wenn wir in Situationen geraten,die unsere innere Energie schnell aufbrauchen schleudern wir uns aus dem Gleichgewicht und unsere Wahrnehmung bestimmt wann wir uns wieder in Harmonie mit uns selber befinden werden. Unser Intelligenzpotenzial wird in Emotionsstarken Situationen schnell ausgenutzt weil wir die gewünschten Antworten nicht finden können. Wir können Emotionen nicht erklären und in Schubladen stecken - wir müssen lernen ihnen zuzuhören und sie einfach nur zu fühlen. Alle Antworten sind nähmlich in Emotionen verborgen, die von der Weisheit des Herzens ausgehen und nicht vom Verstand. Dass heist: wenn wir fühlen wollen was wir fühlen, müssen wir den Kopf und unsere Gedanken ausschalten. Um Gefühle auf einer kognitiven logischen Weise zu erklären muss man zuerst den volen Eindruck bekommen heisst "zuerts auf das Herz hören" damit der Kopf neue Ideen, Anregungen und "Gedanken" auch wahrnehmen kann - im Gegenteil sehen wir nur hinde4rnisse, Angst, Schmewrzen, Reue.

Zum besseren Verständnis: Emotionen sind aus neurologischer Sicht eine Folge des chemischen Prozesses zwischen den Hormonen und den Nerven, die durch äußere Reize (Situationen) oder gar eigene innere Gedanken (öfters unbewusste) verursacht werden.

Es gibt mehrere Hormone in unserem Körper für das Wohlbefinden. Eines der wichtigsten ist Serotonin, die negativen sind Cortisol, Adrenalin. Mehr positive Emotionen, mehr Glückshormone werden produziert, desto besser fühlen wir uns und unser psychisches Wohlbefinden wird gestärkt, mehr negative Emotionen (Vergangenheit), mehr negative Hormone werden produziert. Bei Dauerstress handelt es sich heutzutage ausnahmslos um die folge von kaltem, negativen Emotionen beeinflusstem Stress, der den Körper lähmt, das psychisches Wohlbefinden reduziert und sich langfristige auch auf die Gesundheit einwirkt. Unser Herz ist ein Indikator für Emotionen woraus wir bewusst Kraft schöpfen und Bedingungen für positives Handeln schaffen können. Das Herz ist auch das Zentrum des Überbewusstseins, der inneren Weisheit, Stimme, Intuition, hier werden Erkenntnisse integriert (Weisheiten) über Liebe für sich selbst und andere, Beziehungen, Mitgefühl, Emphatie, Vergebung, Akzeptanz, Fähigkeit, trauern und Frieden erreichen, mitfühlendes Unterscheidungsvermögen. In unserem Bauchbereich dagegen spiegelt sich unser Unterbewusstsein - man redet oft vom Bauchgefühl.

Da steckt alles was wir in der Vergangenheit gelernt haben: unser Wille, unsere persönliche Kraft, wie weit wir Verantwortung für unser Leben übernehmen, Kontrolle übernehmen, Mentale Fähigkeiten, hier Bilden sich persönliche Meinungen und Überzeugungen, Entscheidungen treffen, Richtung festlegen, Klarheit der Urteile, Persönliche Identität, Persönlichkeit, Selbstsicherheit, Vertrauen, Selbstdisziplin, Unabhängigkeit Frustration, täglicher Stress, Unbehagen, Gedanken, die Zweifel an sich und den eigenen Fähigkeiten, anderen Menschen oder dem Leben hervorrufen, sind das Ergebnis negativer Emotionen als Folge von Entscheidungen, die vom Bauch beeinflusst werden und nicht mit unserem Herzenswünschen übereinstimmen. Dies sind unnötige Emotionen, die einer bestimmten Situation nicht entsprechen und die Ursache für unser seelisches Nichtwohlbefinden sind. Angst, Wut, Depression, Schuldgefühle, etc. sind nicht immer angenehm. Aber sie sind auch nicht immer schädlich. In einem konstruktiven Sinne sind Emotionen Wachregulatoren, die unsere Wünsche und Ziele mit dem, was wir tun, in Einklang bringen. Unter diesem Gesichtspunkt ist es manchmal nützlich, "negative Gefühle" zu haben. Tiefes Glück ist die höchste Form der Anregung des Lebens.

Es entsteht aus positiven Emotionen, unserer eigenen Aktivität, bestimmt unsere innere Orientierung, unser Wohlbefinden und offenbart sich auch jedem einzeln. Deshalb müssen wir heute mehr als je zuvor auf unsere Gefühle hören und sich dabei "gehen lassen" ohne die Einmischung unserer eigenen Gedanken. Dies erfordert ein hohes Maß an Selbstdisziplin, Ausdauer und volles Vertrauen in sich selbst und dem eigenen Lebensprozess. Wir kommen nicht ein für alle Mal zu emotionalen Erfahrungen. Deshalb ist es wichtig, dass wir lernen, unsere inneren Zustände durch lebenslanges Lernen wahrzunehmen, sie zu akzeptieren und mit ihnen richtig umgehen, damit sie zu unseren Gunsten arbeiten. Nur eine positive Haltung auf äußere Einflüsse und positive Wahrnehmung sich selber und anderer Leute, Situationen, bringt einen positiven inneren Zustand, der für unser optimales Funktionieren notwendig ist. Das Ergebnis davon ist ein Gefühl der Zufriedenheit und des Glücks, unser Seelisches Wohlbefinden, unser Glück. Deshalb können wir nicht von Glück, Zufriedenheit und Lebensqualität sprechen, wenn wir das in Wirklichkeit nicht fühlen, verinnerlichen und danach leben.

Schädlichkeit der negativen Gedanken

Die Ursache unserer Unzufriedenheit ist der alltägliche "kalte" Stress, der viele psychosomatische Probleme und die meisten Krankheiten verursacht. Die äußeren Reize (Situationen) drücken auf unsere Emotionen. Wie stark wir emotional reagieren sagt uns wo sich unsere Aufmerksamkeit befindet. ISt diese auf unsere eigenen Wünsche oder auf kritische Gedanken des Geistes richtet. Es ist daher wichtig, dass wir lernen, unsere inneren Zustände zu erkennen, wie sehr uns der äußere Reiz beeinflusst um uns selbst in unsere gewünschte Richtung zu lenken. Es ist eine bewusste Entscheidung welcher Stimme im inneren wir den Vorteil geben, schliesslich enthält unser Verstand auch positive Gedankensmuster unserer wahren Persöhnlichkeit, die aus unseren eigenen Wünschen kommen. Diese Gedanken ermöglichen uns unentbehrlichen inneren Frieden, ein Gefühl der Versöhnung mit der Welt und mit uns selbst. Aber diese positiven Gedanken sind oft schwer erkennbar. Je länger wir im Strudel der negativen Gedanken sitzen desto mehr identifizieren wir uns mit ihnen, schwerer kommen wir davon.

Wenn unsere Aufmerksamkeit auf die äuseren Umstande gerichtet ist (in ein Problem, eine Situation, die von Natur aus unangenehm ist) löste sich eine Welle von negativen Gedanken und Überzeugungen, die nicht zu dem passen, was wir uns wünschen. Zu einem großen Teil sind sie unserem Bewussten versteckt aber man kann immer noch die Anwesenheit stark im Leben spüren, schliesslich haben dises Emotionen einen beeinträchtigen Einfluss auch auf unsere langfristigen Ziele Wünsche, Entscheidungen. Die Tatsache, dass wir uns den meisten negativen Gedanken nicht bewusst sind, bedeutet nicht, dass wir diese Gedanken nicht haben. Negative Gedanken sind von Natur aus so beschaffen, dass sie unsere Aufmerksamkeit auf das lenken, was wir nicht wünschen. Es stellte sich heraus, dass Menschen in unangenehmen Situationen schneller negativen Denkmustern ausgesetzt sind. "Ich habe es nicht verdient, ich bin gut genug, ich habe nicht genug Wissen, ich habe Angst vor Versagen, vor der Zukunft, warum passieren mir schlimme Dinge, warum fühle ich mich noch immer nicht wohl obwohl alle Ziele erreicht sind, ich werde nie genug Geld haben, ich bin es nicht Wert, solche Dinge passieren nicht für Menschen wie ich, ich habe dieses Glück nicht das Leben ist ein Leiden, es bringt doch sowieso nichts - ist ihnen das bekannt ?

Aufmerksamkeit auf Unerwünschtes schafft negative Emotionen, die uns an dem Platz halten und schnelle Entscheidungen aus dem Zustand der Angst, Verzweiflung, Hilflosigkeit verursachen. Da wir aus einem inneren Mangelzustand handeln, werden wir mit dem drauffolgendem Ergebnis unserer Entscheidung nicht zufrieden sein können. Viele Menschen wünschen Erfolg aber tief im Inneren glauben sie gar nicht daran oder das Selbstbild ist negativ: sie denken sie seien eines Erfolges nicht wert. Erhöhte Kritik an sich selbst (wie wir gegenüber uns selbst fühlen, wie wir über uns selbst denken) macht uns zunehmend unzufrieden. Jedes Mal, wenn wir neue Herausforderungen im Leben gegenüberstehen wird unser innerer Zustand aufgrund neuer Anforderungen und Belastungen, die uns die Erfahrung auferlegt, aus dem Gleichgewicht geworfen und verursacht Stress. Sorgen werden ausgelöst. Wir vergessen jedoch, dass die Sorge nur da ist um uns auf notwendige innere Änderungen aufmerksam zu machen und nicht als ein Grund dafür sich weitere, unnötige Sorgen zu machen. Diese Denkweise ist in vielen Menschen so tief verwurzelt, das es zum "Sorgen aus Gewohnheit" kommt. Selbst wenn es nicht nötig ist, sich Sorgen zu machen, wird der Geist eine neue Sorge finden und uns mit zusätzlichem Stress belasten. Je länger wir den "kleinen Sorgen" keine Aufmerksamkeit schenken desto länger wird der schädliche "Urgedanke", der negative Emotionen auslöst, nicht wahrgenommen. Das heisst: immer grösserer Stress hemmt unsere Fähigkeit zu fühlen was wir uns in Wirklichkeit wünschen.

Negativer, kritischer Gedankenfluss ist das Ergebnis der Vergangenheit aus der unmittelbarer Umgebung in der wir aufgewachsen sind, der verborgenen Bedeutungen und Leitlinien (Ideale und Lebensweisen) die uns die Gesellschaft vorschrieb und der primaren Quelle - unserer Familie. In einer Welt, die eine Reihe von Lösungen für Instant-Glück bietet, müssen wir in der Lage sein uns auf unsere Wünsche neu einstellen.

Gleichzeitig sollten wir keinen Groll zur Familie pflegen noch sie kritisieren. Unsere Familie hat bei uns nur die besten Absichten gehabt um den Weg zu zeigen, uns zu begleiten während sie den eigenen Druck der Denkmuster aus der Verrgangenheit nicht ausweichen konnten und somit nicht anders mit uns umgehen wussten.

Aber wir können nicht unser eigenes Verhalten und wie wir heute funktionieren, verstehen, wenn wir uns nicht durch die Augen der Vergangenheit anschauen und wahrnehmen, wie andere mit uns und auf uns zugegangen sind. Nichtsdestotrotz dürfen wir nicht zulassen, dass die Vergangenheit diktiert, was wir jetzt sind. Sie sollte nur ein Teil sein von dem, was wir werden. Um also eine Stabilisierung des inneren Zustandes zu erreichen muss es zu einer tieferen, inneren Veränderung kommen, die sich auf eine gesündere Haltung zu sich selbst und der Umwelt zeigt - wir reagieren auf "Stressursachen" gesünder als in der Vergangenheit und schaffen somit Wohlstand in allen Bereichen in der Zukunft. Dies kann aber nur mit aktiver Arbeit an sich selbst erreich werden dass heisst: tagtäglich bewusst schädliche Gedanken wahrnehmen und sich gleichzeitg gezielt auf Wünsche und positive Gedanken richten. Damit verhindern wir, dass wir unerwünschte Folgen oder nur halbe Ergebnisse (kurzfristige Zufriedenheit, Befriedigung) und die damit verbundenen Gefühle, erhalten. Wird die Aufmerksamkeit auf innere positive Ziele gerichtet (nicht auf den Kopf hören - sondern fühlen was das Herz sagt) verbessern sich auch die Bedingungen in allen Lebensbereichen samt Gesundheit.

Unser eigenes Glück (unser psychisches Wohlbefinden) wird in Verantwortung zu sich selbst entwickelt und gestärkt, unabhängig von den äussseren Einflüssen und in Wahrnehmung der Folgen unserer Entscheidungen. Es ist wichtig vorherzusehen was eine Entscheidung bringt - stimmt man damit überein so geht man weiter. Wir alle kennen die Volksäußerungen: "Alles ist in unserem Kopf" und "Im Herz ist unser zu Hause". Daher ist es zunächst notwendig, all das, was im Kopf steckengeblieben ist und keinen zusätlzichen Wert hat mehr für unseren Weg, hinter sich zu lassen und die negativen Gedanken zu heilen. Amsonsten werden wir nur schwer und mühsam zur Verwirklichung von unseren Wünschen und Erfolg kommen. Und selbst dann haben wir keine Gewähr, dass dieser Erfolg gut genug um uns wirklich auf die Dauer glücklich zu machen.

Wer sein eigenes Glück sucht, findet es

Das Herz weiss am besten, was Glück ist. Wenn wir unseren Wünschen folgen und das Glück erst außerhalb von uns finden wollen, müssen wir viele Kompromisse eingehen, uns an andere Menschen anpassen und oft ein trübes, gefaltetes, nicht ehrliches Leben führen. Unser psychisches Wohlbefinden ist ein Hinweis darauf, wie sehr wir wirklich auf unser Herz hören oder wie sehr wir an den Kopf glauben, was sich in vier verschiedenen Stadien des psychischen Wohlbefindens widerspiegelt.

Level 1: Unglücklichsein

Wenn unser Unterbewusstes mehr negative Emotionen als positive erzeugt ist unser psychisches Wohlbefinden (das Wohlbefinden unserer Seele, der innere Frieden) bedroht. Wenn negative Gefühle am Werk sind, erscheint uns alles schwierig, wir erleben das Leben nicht in Momenten, sondern gar in Monaten oder in Jahren, die an uns vorbeifliegen. Wir sind immer auf der Suche nach etwas was uns glücklich macht und wenn wir denken es gefunden zu haben, sind wir innerlich noch immer nicht so richtig zufrieden (wir wissen nicht wie wir uns fühlen sollen). Wir haben das Gefühl das nichts funktioniert und werden auch von Gemütszust äden aufgeholt wir wären nicht genug. Wir wollen Veränderungen, aber wir wissen nicht, wie wir sie vorantreiben. Die Welt ist ein ungünstiger Raum für uns, voller Leiden, über die Menschen sind wir allgemein enttäuscht und all dies führt zu Gefühlen von Angst, Wut, Unruhe, Anspannung, auf lange sicht wirkt sich das unangenehm auf die Gesundheit aus.

Level 2: Abhängiges Glück

Es ist ein kurzlebiges Glück, das auftritt, wenn wir versuchen, eine ungünstige Situation zu vermeiden. Unser Wohlbefinden hängt von einem äuseren "Tröster" ab, wie zum Beispiel verschiedene Süchten : ungesunde Beziehungen, übermäßiges Einkaufen oder Aufbewahren, übermäßiges Essen, übermäßige Sozialisation, Alkoholismus, Abhängigkeit vom Aussehen, Glücksspiele. Diese erfüllen uns für einige Zeit aber auf lange Sicht sind sie schädlich. Und wir fallen zu Schnell in die Illusion des Egos dass wir tatsächlich glücklich sind.

Level 3: Blindes Glück

Dieses Glück hängt von allem ab, was uns umgibt: gute Beziehungen, Erfolg bei der Arbeit, finanzielle und materielle Sicherheit, Gesundheit. Obwohl wir zufrieden sind, wenn wir das alles haben, erkennen wir oft nicht, dass wir unglücklich werden, sobald diese gleichen Faktoren versagen. Für unser andauerndes Glück reicht es nicht nur Dinge im Leben anzusammeln. Es ist wichtiger in welchem inneren Zustand wir uns auf dieser Welt befinden.

Level 4: Tiefes Glück

Das tiefe Glück entsteht aus dem tiefen Gefühl des inneren Friedens, unabhängig von äußeren Faktoren und ist die höchste Form der Anregung des Lebens, die gleichzeitig das ruhige Gefühl der Erfüllung, der Versöhnung mit sich selbst und der Welt kennzeichnet. Tiefes Glück ist nicht etwas, was wir haben oder nicht haben, oder etwas, das wir gewinnen - es ist ein Zustand in dem wir uns befinden. Das bedeutet nicht, dass wir jeden Tag an die Decke springen müssen oder von allem, was wir tun, begeistert sind. Tiefes Glück kommt von einem gesunden Geist und gesunden Gedanken, nicht von kurzanhaltenden postivien Emotionen oder Stimmungszuständen. Anhaltende gesunde Gedanken, nicht gesört von kritischen, sind Grundlage für unseren optimalen Zustand und eine langanhaltendes psychisches Wohlbefinden. Um das tiefe Glück zu erreichen ist eine Neuprogrammierung des Geistes und unserer alten Denkmechanisen notwendig. Es ist ein Prozess, bei dem der Erfolg davon abhängt, wie lange wir die alte Denkweisen verwendet haben. Mit aktiver Arbeit an uns selbst verbinden wir uns langsam und allmählich wieder mit unserem wahren, nichtgesellschaftsidealabhänglichem Selbstbild und mit unseren Wünschen, die aus den Tiefen der Herzen kommen, verbinden. Dies wird als tiefe Glückseligkeit und Weisheit verinnerlicht und gelebt.

Coaching kann dabei sehr hilfreich sein. Während des Coachingprozesses findet eine schnellere, gründlichere und effektivere Veränderung und Neuprogrammierung kritischer Gedanken in Stimulationen statt, wobei dem Klienten zusätzliche wichtige Richtlinien zur Selbstmotivation und Aufrechterhaltung einer positiven Art des Selbstgesprächs gegeben werden. Wenn wir viel Zeit mit unserer alten Denkweise verbringen, werden wir wesentlich mehr Zeit in uns investieren müssen, damit das neue Programm tadellos funktionieren kann und immer verfügbar ist. Der Coach bringt ihnen bei wie man kritischen Gedanken umgeht und ihnen nicht zuhört. Der Prozess der Reprogrammierung ist beendet wenn eine neue Denkweise zu einer Gewohnheit wird, die nachweislich das Wohlbefinden und die Lebensqualität beeinträchtlicht verbessert.

Jeder Mensch sucht nach Glück und hat das Recht dazu doich liegt dieses in der Selbstverantwortung und Entscheidung, welcher Stimme in uns wir mehr Zeit im Leben Aufmerksamkeit schenken. Was gefüttert wird, das wächst. Die Aufmerksamkeit von negativen Gedanken abzulenken, die uns in unserem Verhalten einschränken und Unzufriedenheit schaffen, ist die Fähigkeit, die wir lernen müssen, wenn wir dauerhaften Erfolg und Glück wollen. Tiefes Glück ist nicht nur positives Denken, wie wir es heutzutage bei vielen modernen Gurus hören. Es ist eine bewusste Entscheidung, die wir treffen, die Abwesenheit negativer Gedanken und Emotionen der Vergangenheit, die uns daran hindern und eine umfangreiche Lebensaufgaben die wir erfüllen. Etwas, das uns mit dem Willen, Ausdauer, Dankbarkeit erfüllt und nach dem wir die ganze Zeit streben. In dieser Hinsicht sind enge und feste Beziehungen und der Wille zum Sinn, der die Frage "Wozu mache ich all das was ich mache ?", beantwortetz, Grundlage zum tiefem Glück. Tiefes Glück ist ein nichtausschöpfender Treibstoff der für kontinuierliche persöhnliche und geistliche Entwicklung und ein starkes psychisches Wohlbefinden nötig. Dabei spielt die emotionale Entwicklung eine wichtige Rolle. Der Weg zum Glücklichsein ist für jeden von uns anders. Manche werden einen kürzeren Weg gehen, dia anderen längeren, manche werden ihr ganzes Leben danach suchen. Wir müssen wahrnehmen, dass alle Erfahrungen uns gegeben sind um unseren Weg zu bereichern.

Ich kann sagen, dass ich glücklich bin, weil ich wahrnehme, welche alte Denkweisen mich in der Vergangenheit auf falschen Wegen geführt haben. Auch sie können zu dieser Erkenntnis kommen. Aber - kiein Weg ist falsch, solange wir erkennen, dass jeder Weg immer und überall in die richtige Richtung gelenkt werden kann wenn wir uns dazu entscheiden. Alles ist in unseren Köpfen - ein Kritiker, der uns daran hindert, die Entscheidung zu treffen und unsere Kraft die wir als Stimulation nutzen um unseren Weg zum eigenen Glück zu räumen. Letztendlich ist auch unser Glück in userem Kopf - der Unterschied zwischen glücklicheren und weniger glücklichen Menschen ist nur derjenige, dass glückliche Menschen ihren Verstand und ihre Denkfähigkeit den Wünschen des Herzens anpassen und die weniger glücklichen Menschen ihre Herzen dem Verstand und dem Kritiker unterwerfen. Und wie ist es bei ihnen?

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